Es ist erreicht! Die Führung
in der unteren Tabellenhälfte ist uns so gut wie sicher. In der
Zwei-Klassen-Gesellschaft unserer Staffel (6 Mannschaften mit klar positivem –
und 5 mit deutlich negativem Punkteverhältnis) sind wir nach dem 8:8 gegen die
Hildener Blau-Weißen sicher auf Platz 7 gelandet.
Donnerstag, 22. März 2012
Donnerstag, 15. März 2012
Hüttenzauber
Hellerhofer SV II - TTG Langenfeld V (7:9)
Mir war die
Sport“halle“ des Hellerhofer SV bisher noch unbekannt. Daher möge man mir den
bei erster Inaugenscheinnahme gemachten, leicht irritierten Ausruf verzeihen:
„Ihr habt ja einen tollen Aufwärmraum, aber wo findet denn gleich das Meisterschaftsspiel
statt?“ Man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles, auch an die kleinste Hütte
(oder war es eher eine etwas zu groß geratene Besenkammer?), und so stand am
Ende unser hochdramatischer 9:7-Sieg bei der Reserve des Hellerhofer SV.
Mittwoch, 7. März 2012
Chinesisch für Anfänger
TTG Langenfeld V - Post SV Hilden II (9:4)
Laut wurde es in der Halle
nur im Vorfeld des vorentscheidenden Ringens mit der 2. Mannschaft von Post
Hilden um (bzw. gegen) den vorletzten Tabellenplatz. Da führte nämlich der
frisch aus China reimportierte Rainer vor den Augen unserer staunenden
Jugendlichen und der beiden Mannschaften die Indoor-Flugkünste des in Fernost
für Mitspieler Thomas erworbenen Modellhubschraubers vor.
Sonntag, 19. Februar 2012
Ein zartes Pflänzchen in der Ödnis
SSV Berghausen III - TTG Langenfeld V (9:1)
Manchmal gibt es sie ja doch
noch, so richtig öde und dösige Spiele,
die voraussehbar und ereignisarm vor sich hindümpeln, mit
Einbahnstraßentischtennis einer Spitzenmannschaft gegen einen geschwächten
(ohne Nummer 1 und 2) und abstiegsbedrohten Gegner, über die mehr als einen
Halbsatz zu verlieren, bereits zuviel des Guten wäre. So eine Partie erlebten
wir letzten Mittwoch beim 1:9 in Berghausen.
Donnerstag, 9. Februar 2012
Testfehler
SSV Berghausen IV - TTG Langenfeld V (9:6)
„Führen Sie diese Zahlenfolge fort: 1, -4, 1, -4, 4, -1 ….“. So, oder so ähnlich, könnte eine typische Aufgabe aus einem IQ-Test aussehen. Gestern Abend allerdings lauteten die beiden nächsten Zahlen dieser Folge nicht „4, -1“, wie es logisch korrekt wäre, sondern leider „6:9“. Handelte es sich bei der oben genannten Folge doch um die Spielergebnisse und das etwas ernüchternde Endergebnis unseres Ausflugs ins benachbarte Berghausen!
„Führen Sie diese Zahlenfolge fort: 1, -4, 1, -4, 4, -1 ….“. So, oder so ähnlich, könnte eine typische Aufgabe aus einem IQ-Test aussehen. Gestern Abend allerdings lauteten die beiden nächsten Zahlen dieser Folge nicht „4, -1“, wie es logisch korrekt wäre, sondern leider „6:9“. Handelte es sich bei der oben genannten Folge doch um die Spielergebnisse und das etwas ernüchternde Endergebnis unseres Ausflugs ins benachbarte Berghausen!
Sonntag, 29. Januar 2012
Gefecht verloren, Etappenziel erreicht
Hellerhofer SV - TTG Langenfeld V (9:2)
Mit dem Motto „Masse gegen Klasse“ wollten wir dem Hellerhof-Express Sand ins Getriebe streuen. Nach dem Ausfall der Positionen 2-4 (Rainer, Martin und Michael H.) gab es Abstimmungsprobleme bei der Ersatzgestellung, so dass wir auf einmal zu siebt in den aussichtslosen Kampf zogen. Unser Käpt’n hatte aber – wie immer – ein geschicktes Händchen und stellte die Truppe so auf, dass jeder seine Einsatzzeiten bekam. Einziges Ziel der Partie war es, das 0:9 zu vermeiden. Und dies wurde letztlich mit einer 2:9 Niederlage souverän erreicht.
Mittwoch, 25. Januar 2012
Die Schlacht (vorm und) am kalten Buffet
TTG Langenfeld IV - TTG Langenfeld V (8:8)
Wir hatten uns das so schön vorgestellt! Ein vermutlich relativ kurzes Spiel mit der erwarteten Niederlage, und dann flott zum gemütlichen Teil übergehen. Aber es kam ganz anders. Sich sanft erwärmend, dümpelte das eben noch eiskalte Bier in der Umkleidekabine vor sich hin, die ehemals knackfrischen Brötchen wurden allmählich alt und schlaff, Frikadellen und Mett bekamen erste Hitzewallungen. Selbst die eingelegten Gurken wurden immer saurer. Denn wir rangen im vereinsinternen Duell gegen unsere 4. Mannschaft nach vier Stunden immer noch um Punkte. Am Ende fielen kurz vor Mitternacht 14 heißhungrige Spieler über das Buffet her, nachdem das hart umkämpftes 8:8 feststand. Da in diesem Marathonmatch mit alleine 9(!) Fünf-Satz-Spielen keine Mannschaft entscheidend wegziehen konnte, obwohl beide mehrfach die Chance dazu hatten, war das Remis letztlich leistungsgerecht.
Abonnieren
Posts (Atom)